European Media Art Festival 2010
Recent Submissions
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Lockhart, Amy (December 13, 2011)mehr
Abstract: Diese bezaubernde und humorvolle Animation entstand in Zusammenarbeit mit dem Künstler Marc Bell. THE COLLAGIST richtet seinen Fokus auf die Hände von Bell, während er eine seiner Arbeiten fertigt. Dieses dynamische, zweidimensionale Werk besteht aus Zeichnungen, Papier-Ausschnitten und geloopten Animationen. URI: http://hdl.handle.net/10858/16770 Files in this item: 2
ID1560_Collagist.jpg (85.59Kb)The_Collagist.html (490bytes) -
Gruffat, Sabine (December 13, 2011)mehr
Abstract: Eine Videoaufzeichnung einer abstrakten Computeranimation, die durch elektronische Oszillatoren und Rückkopplung verschlüsselt, gelöscht und freigestellt wird. Das Geräusch der elektronischen Oszillatoren kommt verspätet und schrill um eine Modulation zu erzeugen. URI: http://hdl.handle.net/10858/16769 Files in this item: 4
Black_Oval_White.html (496bytes)ID0989_Black-oval-white_a0.jpg (29.66Kb)ID0989_Black-oval-white_a1.jpg (36.20Kb)ID0989_Black-oval-white_a2.jpg (74.21Kb) -
Russell, Ben (December 13, 2011)mehr
Abstract: Der Film besteht aus dreizehn Aufnahmen von jeweils zehn Minuten. Zwei Brüder (Benjen und Monie Pansa) werden mit einer 16mm Steadycam verfolgt, eine athletische und ästhetische Hochleistung vom Kameramann Chris Fawcett. Beginnend in den Vorstädten von Paramaribo, an Waldpfaden und Marktplätzen entlang, an illegalen Goldminen vorbei bis zum Dschungel und dann in einem Motorboot den Fluss entlang bis zu einem Dorf der Maroons, wo sie an den spannendsten Ritualen teilnehmen, die immer noch durch diese Nachfahren von Sklaven, die einst den niederländischen Kolonialherrschen entkommen sind, praktiziert werden. Das Ergebnis ist eine Reflektion der Geschichte der Zwangsmigration und eine tiefgreifende Untersuchung der kulturellen Besonderheiten des Betrachtens und der Darstellung. ›In seiner kartographischen Darstellung zeitgenössischer Saramaccaans Kultur, lädt "Let Each One Go" den Anachronismus und die Legendenbildung ein, teilzunehmen an der gewagten Verschmelzung der Geschichte, die im Film entsteht, sowie an dessen Schwankungen zwischen Nachstellung und Bericht, an dessen Untersuchung des Anstaunens, der kulturellen Unterdrückung und des Überlebens. Wie eine Ethno-Fiction von Rouch, führt der Film den Zuschauer nicht nur auf eine außergewöhnliche Suche, sondern auch auf eine Untersuchung über Darstellung und die Veränderungskraft der Kamera.‹ - Andréa Picard, Toronto International Film Festival URI: http://hdl.handle.net/10858/16748 Files in this item: 1
Let_Each_One_Go.html (507bytes) -
Montini, Muriel (December 13, 2011)mehr
Abstract: Der Monat Juli. Alles, was zum Sommer gehört, Strand, Feste, Begegnungen, der Anfang von Liebesgeschichten. Und das Ende. ›Geht es hier darum, die tägliche Routine der Liebe darzustellen, eine Fiktion über das Ende einer Geschichte zu schaffen? Muriel Montini weigert sich, die Dinge so zu sehen und ihre früheren Filme (insbesondere ihre Kurzfilme) haben dies schon mit Vehemenz gezeigt. Stattdessen behandelt sie das Kino als ein aufwändiges Vorhaben, selbst wenn die ihr zur Verfügung stehenden Mittel offensichtlich bescheiden sind, und sie passt sich virtuos daran an. Es ist genau diese Kombination zwischen den unbearbeiteten, fast schon zusammengewürfelt wirkenden Szenen, die man auch als ›gestohlen‹ bezeichnen könnte – bei Tanzveranstaltungen, auf der Straße, am Strand, bei Pferderennen, selbst in der Wohnung (natürlich sind diese die schwierigsten) und einer Genauigkeit bei Bildeinstellung und Schnitt, die zeitweilig ungleichmäßig, ungeordnet sind - ein Können, das kurz gesagt nicht von Anfang an sichtbar ist, sich vielmehr erst durch seine Beharrlichkeit offenbart, die den Wert von ›Adieu‹ ausmacht. Der besagte General ist hier offensichtlich das Objekt jener Liebe und er wird allmählich seine Streifen verlieren. Er übernimmt auch eine Funktion als eine Art kineastische Position – interventionistisch, selbstbewusst, jemand, der wie ein guter kleiner Soldat Pläne organisiert. Daher ist es ein zweifacher Kampf, der geführt wird. Wie über (fast) nichts sprechen: Spätes Aufwachen unter einem Kissen, Geldprobleme, der Name des Viertels, Gesprächspausen, Enttäuschung, ohne Bedeutungskrümel mit einer Geste zu verzerren, die viel zu großartig für sie ist. Im weiteren Sinne, wie ›Adieu‹ sagen zur bekannten Ordnung und ein neues Drehbuch schreiben, das endlich zeitgemäß ist.‹ (Jean-Pierre Rehm/Fidmarseille - association vue sur les docs) URI: http://hdl.handle.net/10858/16746 Files in this item: 4
Adieu_mon_general.html (500bytes)ID0431_Adieu-mon-general_01.jpg (23.75Kb)ID0431_Adieu-mon-general_02.jpg (26.57Kb)ID0431_Adieu-mon-general_03.jpg (26.57Kb) -
Dupire, Cédric; Kuentz, Gaspard (December 13, 2011)mehr
Abstract: Auf einem Schrottplatz legt Otomo Yoshihide vorsichtig und mit Präzision eine Münze auf eine Platte, die sich auf einem Plattenteller dreht. Dann geht er in Richtung seines Transistorradios. Die Münze lässt den Tonabnehmer wieder und wieder an exakt die gleiche Stelle auf der Platte zurückkehren, zum gleichen hohen gläsernen Ton. Sinuswellen dröhnen aus dem Transistor. Ein Ausatmen, dann ein dichtes, dumpfes Geräusch. Der Draht in einer Glühbirne wird weißglühend.Yamakawa Fuyuki, auf dessen nackter Brust ein elektronisches Stethoskop mit Klebeband befestigt wurde, lässt seinen Herzschlag in der Dunkelheit einer Höhle hallen. Zu jedem Herzschlag flammt als Antwort ein Licht auf und macht so unauffällig die Felswände sichtbar. Die Stadt erwacht. Geschwindigkeit, Lärm, Gedränge. Ein U-Bahn-Zug kommt und geht, die Hinweise ›Vergewissern Sie sich, dass Sie kein Gepäck im Zug lassen‹ ertönen aus den Lautsprechern und auch ›Bitte benutzen Sie für Ihren Abfall die dafür vorgesehenen Behälter‹. Sie alle klingen wie hypnotisierende Nachrichten, die das Ziel haben, einen allgemeinen Ausbruch zu verhindern. Sakamoto Hiromichi, Otomo Yoshihide, Yamakawa Fuyuki, L?K?O, Numb, Saidrum, Takehisa Ken und Shimazaki Tomoko beachten sie nicht mehr. Sie haben diese Stimmen von Kindesbeinen an gehört. Sie gehören zur Lautsprecher- Generation. Die Generation, die damit aufwuchs, Papierschwingungen zuzuhören. URI: http://hdl.handle.net/10858/16747 Files in this item: 4
ID0049_we-dont-care-about-music_a0.jpg (63.83Kb)ID0049_we-dont-care-about-music_a1.jpg (49.57Kb)ID0049_we-dont-care-about-music_a2.jpg (19.48Kb)We_Don_t_Care.html (512bytes)